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coolerNickname » blog » Ghostwriter Dairy

Ghostwriter Dairy

     
29.11.2007 19:47

Ein Rat in dunkelster Stunde

Liebes Tagebuch...

Ich wende mich an dich, weil ich nicht mehr weiter weiß. Ich fürchte jemanden umgebracht zu haben.

Ich wachte im Wald auf. Ich war dorthin gegangen um zu schlafen, weil er mich dort nicht finden kann, weil er mich dort bisher nicht gefunden hat. Doch ich hörte ihn rufen. Seine Rufe weckten mich, seine Rufe und die schweren Schritte, die selbst auf dem weichen Boden, zu spüren waren. Er rief nach mir, schrie hysterisch meinen Namen.

Ich geriet in Panik, liebes Tagebuch, glaube mir, wenn ich sage, dass ich nicht mehr wusste was ich tat. Ich versuchte wegzulaufen. Doch sein Rufen schien aus allen Richtungen zu kommen und selbst wenn ich die Richtung änderte, ich hatte das Gefühl ihm direkt in die Arme zu laufen.

Ich rannte schneller, versuchte der Stimme zu entkommen. Der Boogieman, er wusste wo ich bin er kam zu mir. Meine Mutter nannte ihn so, leugnete ihn, doch er war da, war dort in meinem Wald. Er rief meinen Namen, rief mich zu sich. Tränen stiegen mir in die Augen, liebes Tagebuch und weinend lief ich schneller.

Immernoch kam seine Stimme näher, sie klang ausgereizt, er musste wohl aus voller Kehle schreien. Als ich ihn plötzlich sah. Die Hände nach mir ausgestreckt, mit blecken Zähnen und Hass in den Augen stürzte er sich auf mich. Liebes Tagebuch, wie gerne würde ich dir sagen, dass ich gerannt bin, doch ich tat das Gegenteil. Ich stand da und sah ihm zu, wie er im Begriff war mich zu reissen, wie ein wildes Tier und wie eine Maus im Angesicht einer Schlange, war ich gelähmt und blickte in das tiefe Schwarz seiner Augen. Die Augen des Boogiemans.

Nun liebest Tagebuch, ich weiß du willst von mir erfahren wie ich gerettet wurde. Es war der Nebel. Er zog auf und hüllte uns ein, packte uns in eine dicke Wolke, die alles dämpfte, nur mich nicht, meine Lähmung löste sich und ich fiel zu Boden. Ich spürte wie der Boogieman an meinem fallenden Körper vorbeistürzte. Er schrie, als er mich verfehlte, ein Schrei, der einem in Mark und Bein zu fahren vermag. Ich übertreibe nicht, mein liebes Tagebuch, wenn ich sage, dass mir in diesem Augenblick das Blut in den Adern gefror.

Seit meiner Geburt wusste ich, dass es ihn gibt, spürte ihn, zu jederzeit. Nur hier hatte ich ihn noch nie gespürt, noch nie gehört. Konnte hier sogar vergessen, dass es ihn gab. Doch genau hierher war er gekommen, der graue Teufel, der mein Schatten war in all den Jahren. Hier wo ich mich sicher fühlte kommt er schließlich zu mir. Ich stehe auf und gehe, der Nebel er schützt mich. Ich gehe langsam, obwohl ich nicht muss, der Nebel umfängt uns beide und ich kenne jeden Baum, jeden Ast und jeden Strauch hier. Das ist mein Wald und auch wenn er ihn schließlich gefunden hat, bleibt es mein Wald.

Du wirst dir denken, dass ich ihm nicht entkommen bin, liebes Tagebuch und du hast recht. Ich hörte wie er weiter nach mir rief, in seiner Hysterie. Ich ging, doch ich schien mich nicht von ihm zu entfernen, als folge er mir, als wäre er immer einen Schritt hinter mir.

Ohne Anzeichen spürte ich seinen Atem in meinem Genick, einfach so, ein Hauch, ein Wind heisser Luft, den nicht nur ich gespürt haben musste, denn er packte mich. Seine Hände bohrten sich in meine Schultern und rissen mich zu Boden. Ich rang mit ihm, doch er drang in meinen Kopf, mein Blick wurde schwarz, es wurde dunkel, als würde die Sonne verlöschen, mein Wald, er tauchte ab, ins Nichts. Und irgendwo in diesem Nichts schwammen Worte in seinen Geist. "Wir", "Wir sind eins." und "Du und Ich, wir gehören zusammen.", "Ab heute sind wir zusammen, untrennbar vereint." hörte er es "So soll es sein, seit jeher." Du kannst dir vorstellen wie ich mich fühlte, liebes Tagebuch, mit dem Rücken zur Wand ergriff Panik besitz von mir. Ich konnte mich nicht hören, doch ich wusste dass ich verzweifelt schrie. Mein Herz raste, nichts als Finsterniss um mich und plötzlich schrie ich wirklich. Hörte das Entsetzen in meiner bis zu Unkenntlichkeit verzerrten Stimme. Ich öffnete die Augen und sah meine Hände, die ich um den Hals eines Mannes gelegt hatte, der mich, einer Mutter gleich, in den Armen hielt.

Du, mein liebes Tagebuch, wirst wissen, wie sehr ich erschrak, als ich in den Augen dieses Mannes, die Leblosigkeit sah. Ich löste mich aus unserer tödlichen Umarmung und erkannte den Toten, die toten Augen, es waren meine Eigenen...

(WalterSobchak)

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27.11.2007 20:51

Sogar Tagebücher brauchen einen Klappentext:

Nachdem ich mich selbst nur zu gut kenne, gehe ich davon aus, dass ich mein Tagebuch irgendwo habe liegen lassen.
Wodurch du, ich duze dich ganz ungeniert, schliesslich bist du gerade dabei in meine Gedanken und Erinnerungen einzudringen, was uns zweifellos zu mehr als blossen flüchtigen Bekannten macht, nun in den moralisch nicht ganz einwandfreien Genuss kommst, diese Worte zu lesen.

Nun ich könnte schreiben, dass du dieses Buch hier, doch bitte an mich zurücksenden mögest, da dies aber bereits auf dem Einband vermerkt ist, gehe ich davon aus, dass du diesen Gedanken, zumindest fürs Erste, verworfen hast!

Was mich nun unweigerlich zu der Frage führt: 'Was hoffst du hier zu finden?'

Ich kann dir im Voraus sagen, was du nicht finden wirst:

- keine Schatzkarten, denn was einem Lieb und Teuer ist, vergräbt man nicht leichtfertig
- keine Bilder, denn meine Hände sind zu träge, als dass sie meiner Fantasie folgen könnten
- keine wahren Geheimnisse, denn mir selbst vertraue ich am wenigsten
- kein Unklarheiten, keine Schönheit, keine Liebe und keine Farben

Denn dies ist das Buch von Schwarz und Weiss, es kennt kein Dazwischen.

Sonst steht dir alles offen!

Und nun bevor ich dich fortfahren lasse, rein der Formalität zu liebe:

Bitte sende mir dieses Buch zurück, denn es ist Teil eines Ganzen, dass sonst nur Bruchstücke bildet.
Die Adresse findet sich, für den unkundigen Leser, auf dem Einband, gleich hinter der bedeutsamen Textstelle: 'Zurückzusenden an:'

so also beginnt Lordarianus sein Tagebuch

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23.11.2007 14:02

Liebes Tagebuch

... ich habe dich heute am Speicher gefunden. Warum habe ich dich dort abgelegt?

Die Antwort wissen wir beide, es war Greta. Wie es scheint, braucht man den schriftlichen Dialog mit seinem Unterbewusstsein nur dann, wenn man sonst niemanden hat mit dem man sich Austauschen kann.

Nun habe ich dich wieder, mein liebes Tagebuch, mein kleines Buch mit Ledereinband, mein Halt, mein Lückenfüller.

Ich was heute wieder mal bei meinem Chef. Dieser Idiot (warum untertreibe ich sogar in meinem Tagebuch, wenn ich an dieses Arschloch denke?) Es ging wieder einmal darum, dass ich immer dann Dienst habe, wenn ich ihm ausdrücklich gesagt habe, dass ich an dem Tag etwas vor habe. Ist mein kümmerliches Privatleben wirklich so unwichtig? Ich meine ja, es war noch viel kümmerlicher, aber nun ist es eben so, dass ich diese Verabredung habe. Es ist vielleicht nicht so wichtig, wie Gerlindes Häckel-Verein jeden Montag, aber warum schafft man es ihr freizugeben und mir nicht.

Ich sehe schon, ich hätte diese Verabredung immer shcon haben sollen, schon bei meinem Einstellungsgespräch vor vier Jahren, hätte ich sagen sollen, dass ich an diesem Tag nciht kann. Vermutlich wäre ich seit damals arbeitslos.

Wie auch immer schön dass ich mein Tagebuch wiederhabe. Seit Greta weg ist, war es schon komisch in meinem Hirn. Ich vermisse sie immer noch, was heisst immer noch? Ist doch erst drei Tage her. Wir haben uns auseinandergelebt, sagt sie. Ich glaube es war von vornherein nichts was man auseinanderleben kann. Wenn man nur nebeneinander herlebt, kann man sich doch nicht mehr entfernen oder doch? Doch fehlt sie mir. Es ist nicht mal mehr der Sex der mir fehlt, obwohl ist vielleicht etwas früh um das zu behaupten. Es ist ihr Atem neben mir im Bett, das Gefühl, dass da noch wer ist. So gesehen müsste ich also sagen, dass ich nicht sie vermisse, sondern mich jetzt nur einsam fühle. zwei Namen für das selbe Kind würde ich mal sagen.

Mich verwirrt das ganze Gefühlsding mal wieder sehr. Ein Freund sagte mal "Verwirrtheit ist der Brechreiz der Vernunft" was ich davon jetzt halten soll weiß ich nicht. Es ist doch mehr so, dass man brechen muss, weil der Magen nicht mit dem klarkommt was er zu schlucken bekam... und das hiesse, dass der Magen, die Vernunft ist und was geschluckt hat, dass er nicht mag, was verwirrendes, wenn man so will... und das löst dann den Brechreiz aus... hmm, klingt jetzt doch irgendwie gleich...

jetzt gehe ich kotzen

gute Nacht mein liebes Tagebuch

Ich danke dem Autor meines Tagebucheintrages: WalterSobchak

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26.12.2006 16:46

Das Weihnachtsfest / by Walter Sobchak

Hallo liebes Tagebuch... In den letzten Tagen ist so viel passiert, dass ich gar nicht dazu gekommen bin dir etwas davon mitzuteilen.

Erinnerst du dich an Greta? Klar... ich hab vor den Feiertagen mit ihr über die CD gesprochen die ich mir auf ihre Empfehlung hin gekauft habe... Wir habe uns ganz schön gefetzt aber ich glaub dass die Funken recht hoch geflogen sind... Daher find' ichs tragisch dass ich nach Hause fahren 'musste' über die Feiertage. Aber es ist eben ein Familienfest... da kommst du eben nicht dagegen an.

Tante Rosalie und ihr Mann Gunter haben sich bei uns einquartiert, natürlich mit ihren Fratzen, Phillip, Maximilian und Manuela. Ich sage dir, liebes Tagebuch, es ging zu wie in einem Weihnachtsklamauk mit Chevy Chase in der Hauptrolle... Ich wünschte ich hätte das ganze auf Video... Mutti war so fertig... An und fürsich ist sie ja eine liebe Person... aber so viele Mäuler zum stopfen, gepaart mit ihrem Glucken-gen... echt krass haste richtig zuschauen können wie sie jeden Tag mehr abgebaut hat... Vati hat sich immer in die Garage verzogen, offiziell um aufzuräumen, aber ich glaube er hat dort gekifft wie blöde um den ganzen Trubel zu verdrängen. Ich hätte ihm gern gesellschaft geleistet, aber diese verdammte Cousine... ich meine es ist ja nicht schlimm sechzehn zu sein... waren wir ja schliesslich alle mal... aber wenn es sich um eine Liebestolle Teenyschlampe handelt die aus einer Region der Welt kommt wo Cousins durchaus eine gute Partie abgeben... Dann mein liebes Tagebuch ist Feuer auf dem Dach...

Heilig Abend war also recht amüsant... Vati hat gerade eine geraucht gehabt... glaube ich zumindest weil normalerweise hätte der sich nie über einen Satz Gummifussmatten fürs Auto so gefreut... Mutti hat einen Braten gebrutzelt... ich frage mich wo die solche fetten Gänse züchten... oder ich habe eine Erklärung für das verschwinden von dem Strauss aus unserem Zoo... Ich dagegen habe versucht die Cousine abzufüllen... War cool... nach dem ersten Glas Glühwein wollte sie kuscheln... nach zwei Gläsern Punsch wollte sie knutschen... drei Gläser Wein und sie wollte fummeln... noch einen Glühwein und sie umarmte die Klomuschel... glücklicherweise hält sie ihren neuen Porzellanfreund immer noch im Arm, sodass ich diese Zeilen schreiben kann...

Weihnachten kann also doch schön sein... wenn nur diese Fresserei nicht wäre... hab mindestens zwölf Kilo zugenommen... hoffentlich mag mich Greta noch wenn ich aussehe wie ein Öltank...

Tja ich werde dann mal wieder zu meinen Lieben gehen, ich glaub die kleinen Racker haben gerade den Tannenbaum in Brand gesteckt...

Wie dem auch sei... bis zum nächsten Mal mein liebes Tagebuch...

Danke für diese schönen Schilderungen an Walter Sobchak

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23.12.2006 18:03

Aloha

Ich folge dem Rat von WuckerZatte und werbe mal etwas:

Also meine Freunde und Pseudofreunde...

Ursprünglich habe ich stichwortartig meinen Tag an ausgewählte Menschen gemailt... nun mit mässigem Erfolg... daher:

KÜNSTLERISCHE FREIHEIT FÜR ALLE!!!!

Mailt mir bitte Tagebucheinträge... was glaubt ihr habe ich gemacht... Was hätt ich eurer Meinung nach machen sollen?? ect. pp.

Einfach per Mail schicken und in meinem Blog wiederfinden...

mit coolen Grüssen Nickname

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10.12.2006 01:17

Dienstag der 5.12.2006 / by Horex

Liebes Tagebuch!

Nachdem ich dich unter dem Sofa endlich wieder hervorgeholt habe, komme ich endlich dazu, dir wieder einiges mitzuteilen.

Heute morgen hatte ich Schicht bis 8 Uhr. Bin mehrmals eingepennt, was mein Chef gar nicht gern gesehen hat. Ich denke, ich werd wohl bald eine Gehaltskürzung erleben...
Nun, dann stieg ich in meinen reichlich alten, rostzerfressenen VW-Käfer und düste heim. Leider streikte das Ding auf halbem Weg und ich durfte nach Hause joggen. Dämliche Rostlaube... Danach musste ich erstmal unter die Dusche, ich stank wie ein alter Ochse. Leider waren wiedermal all meine Klamotten dreckig, weshalb ich außer einer Unterhose nicht viel anzuziehen hatte. Nachdem ich den Heizkörper gegen die Kälte etwas aufgedreht habe, machte ich mir Frühstück. Gab das übliche. Cornflakes, Milch...letztere war dann auch alle. Also zog ich mal schnell meinen Mantel an und ging einkaufen. Milch und Brot für mich, ne CD für die Stereoanlage und etwas Pflanzendünger für meine kleine Topfpflanze auf dem Regal. Wobei sie den eh nicht mehr brauchen würd, seit bald drei Wochen ist sie gelb und lässt die Blätter hängen... Noch schnell zur Post, meine Rechnungen bezahlen und kurz übers Handy mit Opa telefonieren. Fragte, wies mir geht, ich sagte gut und er meine "Gut.". Wie einfach es ist, mit der älteren Generation zu telefonieren....
Dann gabs halt Mittagessen, das übliche, Baguette aus dem Tiefkühlfach in der Mikro...warf mich danach auf die Couch und schlief ein bisschen. Hörte dabei diese neue CD, die ist ja echt so langweilig, dass ich sofort weg war...als ich dann wieder unter den lebenden weilte, ging ich an meine Hausarbeit. Kam dem Hemd aber nicht gerade zu gute, dass ich während dem Bügeln las. Werd wohl ein neues kaufen müssen... Nach dem Abendbrot, dass sich nur in der Form vom Mittagessen unterschied, dass ich noch nen Tee trank, logte ich mich mal im Uboot ein. Tja. Da kam ich auf die aberwitzige Idee, dem Horex ein dämliches Email zu schreiben...bin gespannt, wie der reagiert...

vielen Dank dem Autor Horex

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06.12.2006 20:43

Dienstag der 5.12. / by Walter Sobchak

Liebes Tagebuch.

Endlich finde ich wieder ein paar Minuten, um einige Zeilen zu schreiben... Ich hatte wieder die tolle Nachtschicht von zwölf bis acht... Der einzige Lichtblick ist Greta, ich habe dir, mein liebes Tagebuch doch schon von Ihr erzählt oder? Die Greta hat heute wieder sowas von heiss ausgesehen. Ich kenne keine Frau der die tiefen Ringe unter den Augen so gut stehen wie ihr. Ich ging gleich nachdem ich nach Hause kam eine Runde Joggen und stellte mich für eine kleine Ewigkeit unter die Dusche... Da fällt mir ein ich muss noch den Boiler höher stellen... Hab schon wieder das ganze heisse Wasser verduscht.

Später war ich einkaufen. Nichts besonderes... Kornflakes, Milch, meine üblichen Nahrungsergänzer und so Düngestäbchen für meine Pflanzen. Ich mache mir echt Sorgen um meinen Efeu... der sieht gar nicht mehr gut aus... Oh und die eine CD von der Greta in der Pause um drei am morgen erzählt hat... irgendwie mag ich diese Art von Musik nicht... klingt als würde man einen betrunkenen Tenor mit einer Katze erschlagen...

Dann die üblichen Erledigungen... Postamt, schon wieder nur Rechnungen... verdammt wen jetzt noch die Miete abgezogen wird... ist wieder Ebbe auf dem Konto... Ich hab auch mit Mama telefoniert geht ihr ganz gut soweit... Sie meinte ich solle Oma mal anrufen... Ahrgh wie mir das widerstrebt...

Mittags hab ich mir so eine Tiefkühlpizza verbrannt und hab danach auf der Couch gechillt, bin dabei auch etwas eingepennt, schon wieder von dieser scharfen Blonden geträumt. Als ich dann wieder wach wurde und ich frische Unterwäsche anhatte hab ich den Abwasch erledigt... Das verdammte Backblech hat ausgesehen als könne es schon von selber laufen. Dann noch etwas Wäsche zusammengelegt... Naja Hausarbeit eben... Ich überlege noch was ich mir gleich zu Abend machen soll... Vielleicht Futter' ich auch nur eine Schüssel Kornflakes... obwohl Kohlehydrate zu Abend..??

Ach vielleicht lass ich das Abendmahl auch gleich ganz ausfallen und werf mich stattdessen vor die Glotze...

Danke liebes Tagebuch hoffentlich auf bald.

Aha! so also stellt sich Walter Sobchak meinen Dienstag vor... aber wer zum Teufel ist Greta *g*

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